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NOTFALLSEELSORGE

Emblem 15 Jahre Notfallseelsorge Brixen

Emblem 15 Jahre Notfallseelsorge Brixen

Der Dienst der Notfallseelsorge wurde 1996 in der Sektion Brixen als Pilotprojekt des Landesrettungsvereins Weißes Kreuz aufgebaut.






















Die Notfallseelsorge des Weißen Kreuzes bietet menschliche (fachgerechte) und seelsorgliche (religiöse) Betreuung und Zuwendung jenen Menschen an, die durch Unfall oder Tod Angehöriger unter einer akuten Belastung stehen. Darin leistet die Notfallseelsorge einen ersten und wertvollen Beitrag zur Bewältigung von traumatisierenden Ereignissen vor Ort. 

Der Dienst der Notfallseelsorge ist von großer präventiver Bedeutung, weil er der Entwicklung posttraumatischer Belastungsstörungen vorbeugt.
Außerdem trägt der Dienst zur Psychohygiene des Einsatzpersonals bei und wirkt somit motivationsfördernd und qualitätssichernd. 


Aufgaben
:
· Betreuung von Hinterbliebenen nach erfolgloser Wiederbelebung
· Betreuung von unverletzt Beteiligten bei schweren Verkehrs- und Arbeitsunfällen
· Interventionen bei Freizeitunfällen und Kindernotfällen (Plötzlicher Kindstod)
· Betreuung von Angehörigen nach Suizid
· Betreuung von Einsatzpersonal nach Dienstunfällen
· Sorge um einen würdigen Umgang mit Toten
· Überbringen von Todesnachrichten in Zusammenarbeit mit den Behörden und Begleitung der
   Angehörigen beim Abschiednehmen von Verstorbenen
· Kontaktaufnahme mit Familien, Freunden und SeelsorgerInnen nach Todesfällen
· Vermitteln von psychosozialen Hilfen und Diensten 


Ziele
:
· Unterstützung von Betroffenen bei der Rückkehr zu Normalität und Handlungsfähigkeit
· Rückbildung der akuten Belastungsreaktion
· Prävention von posttraumatischen Belastungsstörungen
· Verhinderung von pathologischer Trauer 


Anforderung:
Der Dienst wird über die Landesnotrufzentrale 118 angefordert von den Einsatzkräften vor Ort (Rettungsdiensten, Feuerwehren, Bergrettungsdiensten, Wasserrettung, Behörden) und Basisärzten. 
Heute gibt es Notfallseelsorgegruppen in 10 Sektionen: in Brixen, Bruneck, Innichen, Sterzing, Meran, Schlanders, Unterland, Ritten, Seis und Bozen. Insgesamt sind in Südtirol 160 ausgebildete, freiwillige NotfallseelsorgerInnen einsatzbereit.

 
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KONTAKT
Notfallseelsorge: Mag. Arthur Punter
Tel. 0471 444 444, Fax 0471 444 370
e-mail: notfallseelsorge@wk-cb.bz.it
STATISTIK
Statistische Daten 2012
Insgesamt sind 160 NotfallseelsorgerInnen in 10 Gruppen im Dienst. 
255 Anforderungen durch die Landesnotrufzentrale 118 und durchgeführte Einsätze (vorwiegend Betreuungen nach erfolgloser Wiederbelebung im häuslichen Bereich) 
1017 betreute Personen 
3,5 Stunden sind die durchschnittliche Dauer eines Einsatzes
ca. 2000 geleistete Einsatzstunden
ca. 142.500 geleistete Bereitschaftsdienststunden 
110 monatliche Nachbesprechungen in den NFS-Gruppen.
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