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Betreuungszug im Zivilschutz

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2009 wurde die Konvention zwischen der Autonomen Provinz Südtirol und dem Betreuungszug im WK um weitere 5 Jahre verlängert. Sie fasst die im Landesgesetz von 2001 festgelegte Zusammenarbeit zwischen dem Amt für Zivilschutz und dem Betreuungszug des Weißen Kreuzes in einen konkreten Auftrag.

Die Sektion Betreuungszug des Weißen Kreuzes übernimmt somit offiziell die Führung des Betreuungsdienstes als Fachdienst des Katastrophenhilfsdienstes der Landesregierung.

Aufgaben
• Verpflegung und Betreuung von hilfsbedürftigen, obdachlosen bzw. evakuierten Personen
• Verpflegung und Versorgung von Einsatzkräften
• Ausstattung von Notunterkünften und Errichtung von Zeltstädten und Containersiedlungen.

Die Alarmierung erfolgt über die Landesnotrufzentrale 118 durch den Bereitschaftsdienst des Landeszivilschutzes bzw. über die Einsatzzentrale des Weißen Kreuzes.

Dazu erforderliche Einsatzvoraussetzungen sind:
• voraussichtlich müssen mindestens 80 Personen betreut werden oder
• voraussichtlich müssen mindestens 80 Personen mindestens 12 Stunden lang versorgt werden.
Die Konvention sichert die jährliche Übernahme der Kosten des Betreuungszuges. Ihm stehen rund 40 Einsatzfahrzeuge, darunter LKWs, Feldküchen, Kühl- und Wohnwagen zur Verfügung.
 
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KONTAKT
Weißes Kreuz - Betreuungszug
Markus Leimegger
Tel. 0471 444 331    Fax -374
DOKUMENTE
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DER FALL
Weißes Kreuz half den Erdbebenopfern in den Abruzzen.

Seit April 2009 waren die Freiwilligen des Landesrettungsvereins im Zeltlager von Sant'Elia bei L’Aquila ununterbrochen aktiv. Die letzte Mahlzeit, die sie den ZeltbewohnerInnen zubereitet haben, wurde am 9. Oktober aufgetischt. Der Einsatz in den Abruzzen war der längste und ungewöhnlichste Katastropheneinsatz, den das Weiße Kreuz bisher durchführte.
Die gesamte Hilfsaktion der Autonomen Provinz Bozen wurde vom Landesamt für Zivilschutz koordiniert. Monatelang versorgten die rund zehn bis zwanzig Freiwilligen des Weißen Kreuzes bis zu 600 Erdbebengeschädigte mit täglich drei warmen Mahlzeiten.

Nach den ersten sechs Wochen ausschließlich mit dem Betreuungszug wurde die Organisation schrittweise den Sektionen des Weißen Kreuzes übergeben. Ab Mitte Juni wechselten die Teams der Sektionen wöchentlich. 
Bis zum 11. Oktober 2009 waren es 199 Einsatztage. Geht man von einer durchschnittlichen Tagesbelastung von 12 Stunden aus, so wurden rund 15.500 Arbeitsstunden geleistet, fast zur Gänze war es Freiwilligenarbeit. Auf diese beeindruckende Südtiroler Leistungsbereitschaft können wir stolz sein.
Dieser Einsatz stellt ein gutes Beispiel für die vereinsinterne Zusammenarbeit dar: Sant’Elia war nicht nur ein gutes Beispiel für eine schnell und gekonnt durchgeführte landesweite Freiwilligensuche, sondern auch für ein gutes vereinsinternes Zusammenspiel. Es herrschte immer ein angenehmes und gutes Klima, auch wenn man mit immer neuen Problemen fertig werden musste. In Sant‘Elia wurde die Hilfe aus Südtirol sehr geschätzt. Die SüdtirolerInnen wurden als Garanten des Zusammenhalts gesehen, ein Wert, der besonders in schlechten Zeiten hart auf die Probe gestellt wird. Das war ein schönes Zeichen, das wir in der Katastrophenregion setzen konnten.
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