So wird den Jugendlichen spielend eine positive Lebenseinstellung vermittelt, denn sie werden zum sozialen Handeln und zur gesellschaftlichen Mitverantwortung ermutigt.
Gerade in der Pubertät und ersten Jugend ist eine sinnvolle Freizeitgestaltung zur Bildung einer selbstverantwortlichen Persönlichkeit grundlegend. Schon von Jugend an lernen sie den Rettungsverein und seine Tätigkeit kennen: ein sozialer Verein, der für der Nächsten, für den in Not geratenen Mitmenschen immer bereit steht.
Bei dieser Tätigkeit werden besonders das Gruppengefühl, die Teamarbeit, der Spaß an gemeinsamen Aktivitäten gefördert. Unter ständiger Begleitung und Unterstützung haben die Jugendlichen die Gelegenheit, das kameradschaftliche Beisammensein beim Weißen Kreuz und bei Ausflügen zu erleben. Sie werden in dieser Zeit auch gezielt auf die künftige Tätigkeit im Rettungswesen geschult und vorbereitet, so dass sie mit ihrem 18. Lebensjahr aktiv beim Rettungsdienst mitmachen können.
Jährlich wird im Sommer ein Landeszeltlager organisiert, bei dem alle Gruppen zusammenkommen und sich beim Spielen und Wandern kennen lernen können.
Jugendgruppen gibt es inzwischen in 30 Sektionen: in den Sektionen Ahrntal, Alta Badia, Bozen, Brixen, Bruneck, Cortina, Etschtal, Deutschnofen, Innichen, Klausen, Lana, Mals, Meran, Naturns, Passeiertal, Prad, Ritten, St. Christina/Gröden, Vinschgauer Oberland, St. Vigil im Enneberg, Salurn, Sarnthein, Schlanders, Seis, Sterzing, Sulden, Überetsch, Ultental, Unterland und in Welschnofen.
Die Tätigkeiten werden vor allem durch die WK-Mitgliedsbeiträge oder Sponsoren finanziert. Die JugendleiterInnen arbeiten als Freiwillige. Weitere Informationen erhalten Sie im Jugendportal (siehe unten).