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Präsident Walter Baumgartner |
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Der tragische Tod des 25jährigen Mittelfeldspielers von Livorno, Piermario Morosini, der am 14. April im Adriatico Stadion von Pescara einem Herzinfarkt erlegen ist, hat die Aufmerksamkeit der gesamten Fußballwelt auf die Sicherheitsvorsorge und auf die Erste Hilfe in den Stadien gelenkt. Im Zusammenhang mit der Vorbeugung weist der Präsident des FC Südtirol Walter Baumgartner darauf hin, dass der FC Südtirol schon seit je her auf alle Eventualitäten vorbereitet ist.
Grundsätzlich müssen sich diesem Thema die Vereine und Mannschaften stellen und die nötigen Schritte in Eigenverantwortung setzen. „Besonders die hervorragende Zusammenarbeit mit dem Weißen Kreuz gibt die nötige Sicherheit, denn es sind bei jedem Spiel vier Sanitäter anwesend, drei am Spielfeldrand und einer auf den Tribünen. Wir haben zudem zwei Defibrillatoren angeschafft, wiederum einen für das Spielfeld und einen für die Zuschauer. Hinzu kommt, dass unser Mannschaftsarzt grundsätzlich bei jeder Partie anwesend ist. Daher ist der FC Südtirol im Bereich der Ersten Hilfe sicherlich bestens vorbereitet und übertrifft mit seinen Maßnahmen die grundlegenden Anforderungen bei Weitem“.
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